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Ausgabe 25.09.04

1. Interview mit Sedo
2. Kurzmeldungen und Zahlen




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1. Interview mit Sedo

64,5 Mio. Domains sind weltweit registriert, davon ca. 7.92 Mio.
.de Domains. Das Wachstum ist ungebrochen. Im ersten Hj. 2004
stieg die Zahl der .de Registrierungen um 18%. Schätzungen
besagen dass rund 80% der Domains von Endverbrauchern und rund
20% von Firmen registriert sind. Domainregistrierungen und -
handel sind ein riesiger Markt.

Partnerprogramme.com besuchte Sedo, den deutschen Marktführer im
Domainhandel, und sprach mit Geschäftsführer Tim Schumacher und
Ole Kebbel, zuständig für Online Marketing.

Frage: Wieviele Domains stehen bei Sedo aktuell zum Verkauf?
Tim Schumacher: ca. 1,6 Mio. Domains

Frage: Und wie viele werden davon monatlich verkauft?
Tim Schumacher: Einige Hundert; dabei liegen die Verkaufspreise
zwischen 100 Euro bis zu 750.000 Euro (der Name der für 750.000
Euro verkauften Domain wird nächste Woche in einer
Pressemitteilung bekannt gegeben). Der durchschnittliche
Verkaufspreis liegt bei ca. 1500 Euro, der Median bei 700 Euro

Frage: Welche Art von Domains verkauft sich am besten?
Ole Kebbel: In Deutschland eher .de Domains. Gute Aussichten
bestehen bei generischen Domainnamen aus Themenkreisen von Waren
und Dienstleistungen die sich gut über das Internet vermarkten
lassen (z.B. Reisen, Wellness, Webhosting, Erotik).

Frage: Was kann der Verkäufer tun, um die Chancen zu erhöhen?
Ole Kebbel: Eine gute Idee ist die Domain bei Sedo zu parken:
Dadurch stehen den potentiellen Käufern unabhängig durch Sedo
gemessene Statistiken zum Traffic, den diese Domain erhält, zur
Verfügung. Gerade bei generischen Domainnamen, bei denen "Type-
Ins" möglich sind, ist dies wichtig.




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Frage: Können Sie mit ein paar Stichworten beschreiben, woran
sich der Wert einer Domain bemisst?
Ole Kebbel: Das ist schwer zu sagen, denn ausschlaggebend ist
immer die Nachfrage, also der Wert den die Domain für einen
bestimmten Käufer hat. Indikatoren können aber die Eignung für
Suchmaschinenoptimierung (wie oft wird der Domainname als
Suchbegriff in Suchmaschinen eingetippt), die Anzahl anderer
Top-Level-Domains (TLDs) in denen dieser Domainname bereits
vergeben ist und schließlich auch die schiere Anzahl von
Ergebnissen, die Google liefert, wenn der Domainname als
Suchbegriff eingetippt wird, sein.

Frage: Ist der auch der Pagerank ein für die Verkäufer und
Käufer wichtiges Kriterium?
Ole Kebbel: Wenn die Domain einen Pagerank hat, bedeutet das ja,
dass die Domain schon genutzt wurde. Das kann positive aber auch
negative Effekte haben. Hier kommt es also ganz auf den
Anwendungsfall an.

Frage: Sind Preisvorstellungen der Verkäufer im Regelfall
überzogen?
Ole Kebbel: Das passiert vor allem bei solchen Domains, die für
den Verkäufer einen ideellen Wert haben, wie z.B. Nachnamen, bei
denen die Domain für den Emailempfang genutzt wurde.
Schätzungsweise sind die Preise bei ca. 20% der Angebote
utopisch, während sie sich bei den restlichen 80% in einem
sinnvollen Rahmen bewegen.

Frage: Ist es nicht kontraproduktiv Domains "gegen Gebot"
anzubieten, statt einen Preis zu nennen?
Ole Kebbel: Nein, denn für den Verkäufer ist dies eine Möglichkeit zum
Ausprobieren, insbesondere wenn Unsicherheiten über den
erzielbaren Preis bestehen. Außerdem besteht die Chance mehr zu
erlösen als man erwartet hatte, den der Wert bestimmt sich in
einem Käufermarkt aus der Wertvorstellung des Käufers.

Frage: Sind die Käufer eher Privatleute sind, oder eher Firmen,
die Domains kommerziell nutzen?
Ole Kebbel: Die meisten Käufe erfolgen durch Firmen.


Ole Kebbel (links) und Tim Schumacher

Frage: Was war der ungewöhnlichste Domainverkauf, der Ihnen im
Gedächtnis blieb?
Tim Schumacher: Da waren wir selbst betroffen. Als Sedo
gestartet ist, war Sedo.com schon belegt von einem Herrn Sedo in
Boston. Wir haben 4 Jahre gebraucht, bis wir es geschafft haben,
die Domain zu kaufen, denn am Anfang hatte Herr Sedo eine
Preisvorstellung von 1 Mio. US$, ein Betrag den wir weder für
angemessen hielten noch uns leisten konnten. Glücklicherweise
wollte seine Freundin dann später ein Haus kaufen und hat ihn
gut zugeredet zu verkaufen, damit das möglich wird. So konnten
wir die Domain schließlich für 80.000 US$ kaufen. Insbesondere
für das Image von Sedo in den USA hat es sich gelohnt, auch
unter Sedo.com erreichbar zu sein.

Frage: Sie bieten Sedo als Handelsplattform ja auch im
amerikanischen Markt. Gibt es Unterschiede im Domainhandel
zwischen Deutschland und den USA?
Ole Kebbel: Die Preise sind in den USA generell höher. Es gibt
mehr Auswahl an Domainnamen und mehr Handelsplattformen also
mehr Konkurrenz.

Frage: Die angebotenen Domains sind ja auch auf amerikanischen
Sedo Seite ersichtlich? Was passiert, wenn ein Amerikaner eine
.de Domain kauft? Wie harmonisiert das mit der Denic-Regel das
der Admin-C ein Inländer sein muss?
Ole Kebbel: Wenn wir das sehen, weisen wir den Käufer darauf hin
und geben Hilfestellungen, indem wir u.a. Anbieter vorschlagen,
die Treuhanddienste anbieten.

Frage: Gibt es weitere Länder bei denen Sie gerne in den
Domainhandel eintreten möchten?
Ole Kebbel: Außer in den USA sind wir bereits in England,
Frankreich und Spanien präsent. Ferner gibt es die Website auch
in schwedischer und türkischer Sprache.

Frage: Wer sind Ihre Wettbewerber in Deutschland?
Ole Kebbel: In Deutschland haben wir keine nennenswerten
Wettbewerber. Es gibt nur einige kleinere Sites und von
Privatleuten betriebene Nischenangebote.




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Frage: Bei Ebay werden Domains verkauft. Ist Ebay ein
Wettbewerber?
Ole Kebbel: Nicht wirklich. Ebay ist ein Schnäppchenmarkt. Wenn
die Domains verkauft werden, dann für relativ geringe Beträge.
Für die Verkäufer ist Ebay auch nicht attraktiv, weil unabhängig
vom Erfolg immer eine Einstellgebühr anfällt. Vor allem fehlt
fachkundige Hilfestellung bei der Transaktion selbst. Nach
unserer Erfahrung gibt es bei rund jeder sechsten Transaktion
kleinere Probleme, die die Käufer häufig überfordern. Hier kann
Sedo sehr schnell helfen, da wir das Know-How haben und die
richtigen Ansprechpartner kennen.

Frage: Anderswo werden Domains versteigert. Haben Sie diesen
Ansatz mal erwogen?
Ole Kebbel: Ja. Allerdings müsste das richtig gemacht werden.
Attraktive Domains müssten ausgewählt werden und mit einem hohen
Marketing-Aufwand "gepusht" werden. Das ist somit denkbar, aber
es gibt bei Sedo keine konkreten Planungen dazu.

Frage: Welche Trends zeichnen sich im Domainhandel ab.
Ole Kebbel: Die vielen neuen TLDs wirken sich nicht nachteilig
auf das Geschäft mit den .de oder .com Domains aus. Das liegt
daran, dass die neuen TLDs zu unbekannt sind und Jahre brauchen,
um sich auch nur annährend zu etablieren.

Frage: Kommen wir zu Ihren Partnerprogrammen. Warum haben Sie
zwei Partnerprogramme (eins Inhouse und eins über Affili.net),
die zudem noch sehr unterschiedliche Konditionen aufweisen?
Ole Kebbel: Das Inhouse Partnerprogramm bietet ausgefeilte
technische Möglichkeiten, die sich vor allem an professionelle
Domainhändler richten. Insbesondere für Provider und Anbieter
von Domainregistrierungen sind diese optimal. So ist es zum
Beispiel möglich eine whois-Abfrage über mehrere TLDs zu machen
die nicht nur die üblichen Stati "verfügbar" oder "belegt"
liefert, sondern auch noch einen dritten Status, wenn die Domain
bei Sedo zum Verkauf steht. Oder der Webhoster kann dem Kunden
im eigenen Interface direkt anbieten, die Domain zu parken. Der
Kunde kann das dann mit einem Klick machen und braucht nicht
extra einen Account bei Sedo anzulegen.
Das Affili-Partnerprogramm richtet sich dagegen eher an alle
Webmaster, inkl. Privatleute. Hier ist die Vergütung von der
Transaktion entkoppelt, da nach unseren Erfahrungen die
Privatleute aufgrund einer weniger effektiven Einbindung nur
relativ selten Verkäufe vermitteln und diese Vergütungsmethode
daher besser auf diese Zielgruppe zugeschnitten ist.

Frage: Wieviele Partner haben Sie?
Ole Kebbel: Bei Affili.net kann ich das aus dem Stehgreif gar
nicht so genau sagen - Zigtausende. Im Inhouse-Partnerprogramm
sind es 5.000

Frage: Wieviele davon haben schon Auszahlungen erhalten.
Ole Kebbel: Im Inhouse-Partnerprogramm ca. 400-500

Frage: Kann man die Partner in Gruppen einteilen? Welche sind
besonders erfolgreich und warum?
Ole Kebbel: Nach unserer Erfahrung wächst der Erfolg je besser
die Integration in die Seite ist. Besonders erfolgreich sind die
Partner, die Datenbankabfragen nutzen (z.B. Einblendung
aktueller Top-Domains). Vorraussetzung hierfür sind
Programmierkenntnisse.

Frage: Was machen die nicht erfolgreichen Partner falsch?
Ole Kebbel: Einfach nur Banner reinnehmen. Wenn man auf der
Partnerseite den Eindruck hat, dass es nur ums Geld verdienen
geht, ohne das der Besucher einen Nutzen hat, dann funktioniert
das nicht.
Die Besucher erwarten einen Mehrwert vom Partner, zum Beispiel
eigene Tipps des Partners zum Domainkauf.

Frage: Welcher Anteil des Sedo-Umsatzes kommt über das
Partnerprogramm?
Ole Kebbel: Bezogen auf den Umsatz ist das schwer zu sagen. Pro
Tag bringen die Partnerprogramme ca. 30.000-40.000 Besucher. Je
nach Partner sind die Konversionsraten aber extrem
unterschiedlich

Frage: Können Sie denn sagen, wieviel Provisionen Sedo pro Monat
an die Partner ausschüttet.
Tim Schumacher: Im Partnerprogramm einige Tausend Euro pro
Monat. Im Domain-Parking ist es sehr viel mehr, da zahlen wir
mehrere Hunderttausend Euro pro Monat aus.
An diesem lukrativen Markt Domain-Parking können jetzt auch die
Partner partizipieren. Seit kurzem bieten wir den Partnern im
Inhouse-Partnerprogramm die Möglichkeit 10% an allen Umsätzen zu
verdienen, die aus dem Domain-Parking eines vermittelten Kunden
resultieren
Ole Kebbel: Das kann sehr lukrativ sein. Einmal einen guten
Kunden werben, kann locker 100 Euro pro Monat bringen und das
Monat für Monat. Es gibt Kunden beim Domain-Parking, an die
zahlen wir fünfstellig im Monat aus. Wenn ein Partner es schafft
einen solchen Top-Kunden zu vermitteln dann verdient er jeden
Monat somit mehr als 1.000 Euro.

Frage: Welche Weiterentwicklungen des Partnerprogrammes planen
Sie
Ole Kebbel: Das Inhouse-Partnerprogramm Multilevelfähig zu
machen. Dadurch wird es auch für Vermittler und Privatleute
attraktiv, denn dann haben diese die Chance auch bei sehr
wenigen Vermittlungen trotzdem viel zu verdienen, wenn die
Qualität der vermittelten Partner stimmt.

Frage: Ist es für Sie ein Thema auch über weitere
Partnerprogramm-Dienstleister zu gehen, um die Reichweite zu
erhöhen?
Ole Kebbel: Der Schwerpunkt liegt auf dem Inhouse-
Partnerprogramm. Wenn dies multilevelfähig ist, wäre es ein
leichtes weitere Dienstleister einzubinden und somit zumindest
denkbar.

Frage: Wie wird das Partnerprogramm administriert? Entsteht ein
hoher Supportaufwand?
Ole Kebbel: Durch mich, im Bedarfsfall greife ich natürlich auf
Techniker aus unserem Haus zu. Der Supportaufwand hält sich in
Grenzen und steigt nur bei den Top-Partnern, die sehr komplexe
Einbindungen realisieren möchten. Für die meisten
Fragestellungen gibt es fertige technische Dokumentationen, die
den Partnern zur Verfügung gestellt werden können.

Frage: Stichwort Domain-Parking: Warum sollte jemand das über
Sedo machen, statt z.B. einfach selbst Google Adsense Anzeigen
auf seiner Domain einzublenden?
Ole Kebbel: Sedo bietet ein mehr an Statistiken und
Konfigurationsmöglichkeiten (z.B. Keywords). Letztendlich ist es
aber eine Frage der Absicht, die der Verkäufer verfolgt. Bei
Sedo werden Domains häufig geparkt mit dem Ziel einen Verkauf
der Domain zu erzielen und bis dahin an der brachliegenden
Domain zu verdienen.

Frage: Wie akquiriert Sedo neue Partner?
Ole Kebbel: Vielfach ist es so, dass die Leute auf anderen
Seiten unsere Werbemittel sehen, und sich sagen, das will ich
für meine Seite auch. Bei den Top-Partnern (Registrare,
Webhoster) ist es häufig Eigenakquise durch direkte aktive
Ansprache durch uns.

Frage: Ihre Firmengeschichte. Ist es richtig, dass Sie Sedo
selbst gegründet haben, Herr Schumacher?
Tim Schumacher: Unser Team war früher in der Entwicklung von
Computerspielen aktiv, die auch online vertrieben wurden. Als
das Projekt auslief, hatten da plötzlich eine Domain übrig,
www.offensiv.de - so entstand im Jahr 2000 die Idee mit dem
Domainhandel. 2001 ist dann United Internet eingestiegen, erst
als Minderheitsbeteiligung, jetzt als Mehrheitseigner. Ich
empfinde es oft als sehr vorteilhaft einen leistungsfähigen
Konzern im Rücken zu haben. Und wir sind immer noch relativ frei
in unseren Entscheidungen und im täglichen operativen Geschäft.

Frage: Sedo hat erhebliches personelles und technisches Know-how
gesammelt . Werden Sie potentiell mal Internetangebote in einem
ganz anderen Markt starten? Oder wird Sedo sich auf das
Kernthema Domainhandel konzentrieren?
Tim Schumacher: Wir sind in einem sehr speziellen Nischenmarkt.
Gelegentlich probieren wir mit "Trial and Error" neue Dinge aus.
Domain-Parking war so ein Beispiel, wo wir etwas neues gemacht
haben und es ein Erfolg war. Wichtig ist aber eine Konzentration
auf das Wesentliche. Neue Angebote müssen das bestehende
Portfolio sinnvoll ergänzen. Schwerpunkte der weiteren
Entwicklung sehe ich in der Fortführung der
Internationalisierung und der Erhöhung des Kundennutzen.

Frage: Was trägt am stärksten zum Umsatz von Sedo bei?
Verkaufsgebühren, Domain-Parking, Wertgutachten oder
Werbeinnahmen.
Tim Schumacher: Domain-Parking und Domain-Verkäufe sind unsere
wichtigsten Umsatzträger. Danach folgen die Erlöse aus den
diversen angebotenen Services?

Frage: Wofür steht "Sedo"?
Tim Schumacher: "Search Engines for Domain Offers". Das war eine
spontane Idee. Oft wird kreativ auch durch die Betrachter etwas
anderes hinein interpretiert, z.B. "Sell Domains". Wir sind sehr
zufrieden mit dem Namen. Er passt, ist gut silbenstrukturiert
und weltweit auszusprechen.

Partnerprogramme.com dankt Herrn Schumacher und Herrn Kebbel für
das Interview.

Link zu Sedo:
http://www.partnerprogramme.com/sedo/




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2. Kurzmeldungen und Zahlungen

Der Absatz von Digitalkameras in Deutschland boomt. Wurden 2003
moch 4,9 Mio. Digitalkameras verkauft. so rechnen Fachleute für
dieses Jahr mit 7 Mio. verkauften Kameras. [Quelle F.A.Z., 21.09]




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Claus Lehmann

http://www.partnerprogramme.com
webmaster@partnerprogramme.com

P.S: Alle bisherigen Ausgaben können Sie natürlich auch lesen:
http://www.partnerprogramme.com/p23.htm


Copyright: Internet-Beratung Claus Lehmann
Weidenweg 16, 53424 Remagen



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