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Ausgabe 27.10.01

In dieser Ausgabe:

1. Gibt es noch brauchbare Domainnamen zu vertretbaren
Preisen?
2. Netzticket - Micropayment für die Website
3. Partner-Fallstudie: Planethelp hilft
4. Kurzmeldungen und Zahlen




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1. Gibt es noch brauchbare Domainnamen zu vertretbaren
Preisen?

Wer für eine Website einen ansprechenden Domainnamen sucht, wird
das Gefühl kennen. Alle sinnvoll erscheinenden Worte bzw. Wort-
kombinationen erweisen sich bereits als vergeben.
Will man nicht ein neues Kunstwort kreieren, so bleibt die Frage:
was tun?
Auf den Domainhandelsblattformen werden zwar z.T. brauchbare
Domainnamen angeboten, aber vielfach zu Mondpreisen.

Eine Alternative können Anbieter sein, die die Registrierung von
in Kürze Domainnamen anbieten, deren Registrierungsfrist in Kürze
ausläuft.

Bei einem solchen Anbieter habe ich mich gestern umgeschaut. Dort
stehe über 20.000 in Kürze auslaufende .com, .net, und .org
Domainnamen zur Versteigerung.

Unter anderem gab es folgende Gebote für Registrierungen von in den
nächsten Tagen verfallende Domains:

+ Greek.com - Gebot gestern: 2.001 US$
+ Operette.com - Gebot gestern: 251 US$
+ Bookwriting.com - Gebot gestern: 202 US$

Wer den Service nutzt, muss übrigens nur dann zahlen, wenn er
tatsächlich den Zuschlag für die Registrierung erhält.

Für folgende Domainnamen gab es keine Gebote:
+ Sms-service.org
+ Nasdaq-quotes.com (sehr bedenklich wegen Markenschutz!)
+ Nasdaq-market.com (sehr bedenklich wegen Markenschutz!)

Diese drei fanden keinen Interessenten und stehen daher jetzt wieder
ganz normal zur Registrierung zur Verfügung.

Eine Taktik kann somit auch darin bestehen, den Service nur als
kostenlose Informationsquelle für bald verfallende Domains zu
benutzen. Bei Domainnamen ohne Gebote kann man dann darauf spekulieren,
dass es keine Gebote gibt und diese dann nach dem Verfallstag herkömmlich
registrieren. Sicherer ist es aber das Mindestgebot von 25 US$ abzugeben,
wenn wirklich Interesse an einer Domain besteht.

Den Service finden Sie hier - schauen Sie doch mal rein:
http://www.snall.de/php/jump.php?Id=1319&LinkType=url


Es gibt ein zugehöriges Partnerprogramm, das 4 bis 40 US$ pro
vermittelte Domainregistrierung zahlt:
http://www.partnerprogramme.com/cj/
(nach der Anmeldung in den Programmen nach 'namewi*' suchen)



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2. Netzticket - Micropayment für die Website

Am ersten November wird Netzticket starten, ein Anbieter von
Billing-Verfahren für kostenpflichtige Inhalte im Netz.

Webmaster können dabei bestimmte Site-Bereiche/Dokumente
schützen und nur gegen Bezahlung zugänglich machen.
Für die Einrichtung entstehen keinerlei Kosten.

Der Surfer bezahlt die Netztickets durch den Anruf bei einer
0190er Nummer. Daneben sollen Prepaid-Cards in mehreren
Größen verkauft werden.

In einem zweistufigen Partnerprogramm kann man am Verkauf
von Netztickets sowie an jedem eingesetzten Netzticket auf einer
geworbenen Contentsite verdienen.

Bisher konnten sich solche Microbillingverfahren aber erst in
wenigen Bereichen etablieren (insbesondere Erotikangebote, aber
auch Nischen wie z.B. Klingeltöne).

Mehr Informationen und kostenlose Anmeldung (das Partnerprogramm
ist nach der kostenlosen Anmeldung zugänglich):
http://www.snall.de/php/jump.php?Id=1317&LinkType=url




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3. Partner-Fallstudie: Planethelp hilft

Mit der Partner-Fallstudie wollen wir Seiten vorstellen die
aus unserer Sicht Partnerprogramme als Partner erfolgreich
nutzen.

Planethelp ist seit etwa einem Monat online. In Amerika würde
das Konzept als 'Charity-Mall' bezeichnet werden.

Der Ansatz von Planethelp funktioniert so: Der Surfer wählt
im ersten Schritt eine Hilfsorganisation, die er begünstigen
möchte. Dann kauft er etwas bei einem der Shops, die auf der
Planethelp-Seite vorgestellt werden.

Da der Surfer dabei über den Partnerlink von Planethelp geht,
verdient Planethelp die Partnerprogramm-Provision.
Planethelp wiederum spendet 51% davon an die vom Surfer
gewählte Hilfsorganisation.

Alle Seiten profitieren:
+ Der Surfer kauft etwas, das er ohnehin kaufen wollte.
Er zahlt nicht mehr, kann aber zusätzlich ein gutes Werk tun
+ Die Hilforganisation erwirtschaftet neue Spendenmittel ohne
selbst etwas dafür tun zu müssen und spricht dabei auch
Zielgruppen an, die bisher nicht zur Spenderklientel
gehörten
+ Planethelp verdient an den nicht gespendeten Provisionen
(derzeit 49%)

Erfolgreich wird das Konzept u.a. dadurch, dass der Surfer einen
Anreiz hat, immer wieder über planethelp zu kaufen, statt bei
späteren Käufen direkt in den betreffenden Shops zu kaufen.

Die Site ist gut gemacht mit netten spielerischen Elementen
(siehe 'helpfactor' und 'helpstatus'-Tabellen nach Hilsorgani-
sationen und Shoppartnern).
Das Layout, der Informationsgehalt und die Transparenz sind gut.
Mit einer (optionalen) Registrierung werden die Voraussetzungen
für eine kontinuirliche Kommunikation mit den Nutzern geschaffen.

Technisch ist die Umsetzung eines solchen Konzeptes nicht trivial,
da das tracking nach gewählten Hilfsorganisationen getrennt
erfolgen muss. Dies kann über seperate Accounts bei den Partner-
programmen oder (falls unterstützt) über Sub-IDs erfolgen.

Ein den USA gibt es rund ein Dutzend solcher Charity-Malls
(u.a. igive.com, ireachout.com). Das ein solches Konzept nicht
immer ein kommerzieller Erfolg ist zeigt Greatergood.com. Die Site
ist trotz hoher Benutzerzahlen dieses Jahr gescheitert.

Link zu Planethelp:
http://www.planethelp.de


P.S.: Falls unter den Lesern jemand an einem ähnlichen Konzept
arbeitet: kontaktiert uns doch mal. Wir haben einen Mehrnutzen,
den wir einbringen könnten.




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4. Kurzmeldungen und Zahlen

Ein großes Lob an Adbutler. Der seit gestern täglich an die
Partnerprogramm-Betreiber versendete 'Merchant Telegraph' hat
ein tolles Design und gibt die wesentlichen Informationen
übersichtlich wieder
http://www.partnerprogramme.com/butler/


Dan Grey hat einen zusammenfassenden, einführenden Artikel
über Partnerprogramme geschrieben (in englischer Sprache):
http://www.webtechniques.com/archives/2001/11/gray/




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Verzeichnis nützlich finden, dann leiten Sie doch jetzt diesen
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Stefanie Pütz-Lehmann & Claus Lehmann

http://www.partnerprogramme.com
webmaster@partnerprogramme.com

P.S: Alle bisherigen Ausgaben können Sie natürlich auch lesen:
http://www.partnerprogramme.com/p23.htm



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